Planung
Warum eine Berghochzeit anders geplant wird
Eine Trauung auf 1.100 Metern ist kein Ganztagsprogramm im Tal mit hübscherer Kulisse. Wetterfenster sind enger, Gäste müssen teils zu Fuß hoch, und das Licht kippt in der Höhe schneller als anderswo. Wer das nicht einplant, verliert am Tag selbst kostbare Zeit – und am Ende die Bilder, die diesen Tag eigentlich besonders machen sollten.
Ich plane Alpenhochzeiten deshalb wie ein eigenes kleines Projekt: mit Plan B, mit realistischen Zeitpuffern und mit Ausrüstung, die auch bei Wind, Kälte und Nässe zuverlässig funktioniert.
Leistungen
Was ich für Alpenhochzeiten mitbringe
Vier Dinge, die bei einer Hochzeit in den Bergen den Unterschied machen – unabhängig davon, wie das Wetter am Morgen aussieht.
Regenplan B als feste Planungsgrundlage
Nicht als Notlösung, sondern als Teil des Konzepts – oft entstehen gerade bei Nebel und Regen die stärksten Bilder.
Robustes Equipment für jede Wetterlage
Wetterfeste Kameras, Ersatzakkus für die Kälte, zwei Bodies parallel im Einsatz.
Erfahrung mit kurzen Lichtfenstern in der Höhe
Die goldene Stunde verschiebt sich in den Bergen je nach Jahreszeit spürbar – das fließt direkt in die Timeline ein.
Ruhige Begleitung auch bei längeren Wegen
Wenn Gäste zur Location aufsteigen müssen, halte ich mich zurück und dokumentiere, statt zu inszenieren.
Einsatzgebiet
Regionen, die ich regelmäßig begleite
- ZugspitzregionGarmisch-Partenkirchen, Eibsee, Wettersteingebirge
- Tegernsee & SchlierseeAlmen und Seelocations im Mangfallgebirge
- Achensee & TirolRofan, Karwendel, angrenzendes Unterinntal
- Chiemgauer AlpenKampenwand, Hochplatte, Berghochzeiten über dem Chiemsee
Die Anfahrt ist bei jeder Reportage inklusive, auch nach Tirol.
Enthalten
Was die Reportage für eure Berghochzeit umfasst
8 Stunden Begleitung, verlängerbar
8 Stunden vom Getting-ready bis zum Abend auf der Hütte oder im Tal. Zieht sich der Tag in den Bergen länger, verlängern wir nach Absprache.
Anfahrt inklusive bis Tirol
Zugspitzregion, Tegernsee, Chiemgau oder Achensee: Die Fahrt ab Landsberg am Lech rechne ich nicht gesondert ab.
Vorgespräch und Timeline mit Aufstiegszeiten
Im Vorgespräch klären wir, wie lange eure Gäste zur Location brauchen und wann das Lichtfenster für die Paarbilder liegt. Beides steht danach mit Uhrzeit in der Timeline.
Regenplan B vor dem Tag
Ort und Uhrzeit der Ausweichvariante stehen vor dem Hochzeitstag in der Timeline, damit am Morgen niemand improvisieren muss.
Elopement oder Hochzeitswochenende
Neben der Ganztagsreportage begleite ich Elopements, kleine Trauungen und Hochzeitswochenenden über 2 oder mehr Tage.
Bildbearbeitung und private Online-Galerie
Jede Reportage wird vollständig nachbearbeitet und in hoher Auflösung in einer privaten Online-Galerie ausgeliefert.
Bergsommer sind früh vergeben
Nennt mir euer Datum und die Location – ihr bekommt innerhalb von 24 Stunden eine klare Antwort.
Danach folgt ein kurzes Kennenlerngespräch.
Er ist auf all unsere Wünsche eingegangen, hielt sich angenehm diskret im Hintergrund, konnte aber bei Gruppenfotos und ähnlichen Situationen klare und hilfreiche Ansagen machen.
Bevor ihr anfragt
Drei Bedenken vor einer Berghochzeit
Ein Hochzeitsfotograf ist eine große Investition.
Deshalb stelle ich den Umfang erst nach einem kurzen Kennenlerngespräch im persönlichen Angebotsgespräch zusammen: 8 Stunden Reportage oder mehr, Vorgespräch, Timeline mit Aufstiegszeiten und Regenplan B sowie die komplette Nachbearbeitung. Die Anfahrt in die Alpen ist immer enthalten, auch nach Tirol.
Das Wetter in den Bergen ist nicht planbar.
Deshalb planen wir 2 Abläufe und legen den Regenplan B vor dem Tag mit Ort und Uhrzeit fest. Zieht Nebel auf, ist das oft ein gutes Motiv für die Paarbilder und kein Grund, den Ablauf zu ändern.
Unser Termin im Bergsommer ist sicher schon weg.
Eine kurze Anfrage mit Datum und Location klärt das. Innerhalb von 24 Stunden bekommt ihr eine klare Zu- oder Absage.
Häufige Fragen
Was Paare vor einer Berghochzeit fragen
Für jede Alpenhochzeit legen wir vorher einen Regenplan B fest – meist eine überdachte Fläche in Location-Nähe. Nebel und Wind sind dabei kein Problem, sondern oft ein eigenes, starkes Bildmotiv.